
Titel: The Tainted Cup
Autor: Robert Jackson Bennett
Genre: Fantasy-Krimi
(Werbung/selbst gekauft)
Kurz und knapp: für mich ein Highlight 🥰
Klappentext:
Ein eigenartiges Verbrechen. Eine brillante Ermittlerin. Ein Mysterium von epischen Ausmaßen.
In einer opulenten Villa an der Grenze des Imperiums wird ein hoher Offizier tot aufgefunden – getötet durch einen Baum, der spontan seinem Körper entwuchs. Selbst hier, wo es viele Ansteckungen gibt und das Blut der Leviathane seltsame magische Veränderungen bewirkt, ist es ein Tod, der gleichzeitig schrecklich und eigentlich unmöglich ist.
Zur Aufklärung des Verbrechens wird Ana Dolabra hinzugezogen, eine Ermittlerin, deren brillanter Ruf nur durch ihre Exzentrik übertroffen wird. An ihrer Seite steht ihr neuer Assistent Dinios Kol, ein Graveur, der auf magische Weise so verändert wurde, dass er ein perfektes Gedächtnis besitzt.
Bald führt der Mord zu einem Plan, der die Sicherheit des Imperiums selbst bedroht. Für Ana ergibt all dies ein wunderbar stacheliges Puzzle – endlich etwas, das ihre Aufmerksamkeit wirklich fesselt. Und Din? Er muss einfach durchhalten.
Leseeindruck:
Es ist schon etwas her, dass ich ein Buch so verschlungen habe. Das Worldbuilding ist ausgefallen, spannend und komplex. Es gibt skurrile Pflanzen, Reagenzschlüssel, die Tore aus Ranken öffnen, und tödliche Sporen.
Menschen können sich optimieren lassen und sich so verschiedene Fähigkeiten aneignen. Was in einem Fantasy-Krimi besonders schön eingesetzt werden kann😁 Der Protagonist gehört zu jenen optimierten Menschen und vergisst nichts, was er gesehen hat. Ich mochte seine unaufgeregte Art und die Unsicherheiten, die ihn plagen. Für mich war er ein idealer Wegbegleiter durch diese Welt (aber wohl nicht für Leser*innen, die emotional durchgeschüttelt werden wollen😊). Der Fall ist spannend und hat mich ohne Längen durch die Geschichte getragen. Also eine absolute Empfehlung und der zweite Fall von von Ana Dolabra und Dinios Kol ist bereits angekündigt❤️
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